Wednesday, 19.12.18
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Rechte & Pflichten Ehe

Rechte und Pflichten in einer Ehe


In jeder Ehe gibt es Rechte und Pflichten. Damit die Eheleute diesen nachkommen, ist im Bürgerlichen Gesetzbuch eine Liste mit Paragrafen verankert, welche genau auflisten, was denn nun diese Rechte und Pflichten sind. In anderen Ländern und vor allem auch in anderen Kulturen gibt es für Eheleute vollkommen andere Rechte und Pflichten. Dass der eine Ehepartner zum Geschlechtsverkehr gezwungen werden kann, gehört Gott sei Dank nicht zu den rechtlichen Pflichten einer Ehe. Jedoch sollte man sich in einer Ehe nicht nur auf die rechtliche Seite mit den Gesetzen berufen, sondern auch für sich persönlich eigene Rechten und Pflichten aufstellen, so dass ein harmonisches Zusammenleben ermöglicht werden kann.



Laut Paragraf 90 des BGB sind die Eheleute dazu verpflichtet, eine Lebensgemeinschaft aufzubauen, was heißt, dass sie beisammen wohnen sollen. Außerdem spielt noch die Treue eine sehr wichtige Rolle. Wer fremd geht, kann es seinem Ehegatten oder seiner Ehegattin nicht verübeln, wenn diese die Scheidung einreichen möchte. Da der Ehepartner für einen der wichtigste Mensch im Leben ist, sollte man von ihm auch Unterstützung in allen Lebenslagen erwarten können. Zuversicht und Trost zu spenden gehören eindeutig zu den Pflichten.

Wenden wir uns der Arbeitswelt zu. Absatz zwei des 90. Paragrafen besagt, dass der Ehepartner ebenfalls ein Einkommen bei zusteuern hat, so dass nicht nur einer der Ehegatten für das Finanzielle sorgen muss. Ausnahmen werden nur dann gebildet, wenn es dem anderen aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht möglich ist, selbst erwerbstätig zu werden oder zu sein.

Eine weitere Pflicht eines Ehegatten besteht darin, dass er bei einem Wohnungswechsel entweder mit umziehen muss oder aber triftige Gründe vorweisen muss, warum er nicht mit ziehen möchte. Trifft aber der Fall ein, dass sich einer der Ehegatten von dem anderen bedroht fühlt, er Angst vor körperlicher Gewalt hat oder es zu sonstigen, gravierenden Problemen zwischen den beiden kommt, hat der eine Ehepartner das Recht, für eine gewisse Zeit eine andere Wohnung aufzusuchen.

Normalerweise nimmt bei einer Hochzeit der eine Ehegatte den Familiennamen des anderen kann. Dennoch kann es hierbei zu Sonderfällen und Sonderregelungen kommen. Zum Beispiel kann man sich dafür entscheiden, künftig einen Doppelnamen, nämlich den eigenen und den Familiennamen des anderen mit einem Bindestrich miteinander verbunden, zu tragen oder aber seinen eigenen Familiennamen beizubehalten. Bei letzterem Fall müssen sich die beiden Ehepartner im Falle eines gemeinsamen Kindes entscheiden, welchen Nachnamen das Kind fortan tragen soll.



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