Tuesday, 21.05.19
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Mitgift bei einer Hochzeit

Mitgift bei einer Hochzeit


Bei vielen heutzutage geschlossenen Ehen hat eine Mitgift kaum mehr eine Bedeutung – zumindest was den europäischen Raum anbelangt. Dabei versteht man unter einer Mitgift Güter oder finanzielle Geschenke anlässlich einer Hochzeit. Wer die Mitgift an wen leistet, kann höchst unterschiedlich sein. So kann das Ehepaar von seiner Verwandtschaft eine gemeinsame Mitgift erhalten. Ebenso ist es aber auch möglich, dass die Eltern der Braut einen finanziellen Betrag an ihren zukünftigen Schwiegersohn bezahlen oder aber die Eltern des Bräutigams die Mitgift an die Braut bezahlen.



Man nimmt eine Unterscheidung in die direkte und in die indirekte Mitgift vor. Die direkte Mitgift ist am weitesten verbreitet und bezeichnet den Vorgang einer Ablösesumme der Eltern der Braut an den Bräutigam. Bei der indirekten Mitgift bezahlen die Eltern des Bräutigams der Braut einen kleinen Anteil. Sinn und Zweck der Mitgift liegen darin, dem frisch verheirateten Paar ein eigenes Leben sowie einen eigenen Haushalt zu finanzieren. Das Ehepaar soll die Möglichkeit haben, wenigstens einen kleineren Betrag zur Verfügung zu haben, um sich einen Grundstein zu legen. Dabei sollte die Mitgift aber schon für beide Ehegatten ausgegeben werden, so dass jeder etwas davon hat. Sollte der Fall eintreten, dass der Ehemann stirbt, kann die Mitgift als finanzielle Unterstützung für die jetzige Witwe dienen.

In anderen Kulturkreisen, wie zum Beispiel in Indien, hat die Mitgift oftmals negative Auswirkungen auf den sozialen und finanziellen Stand der Braut. Die Höhe der Mitgift, welche veranschlagt wird, richtet sich nach der sozialen Stellung der zukünftigen Ehefrau, so dass es einer Frau, die aus ärmeren Verhältnissen kommt, schier unmöglich gemacht wird, einen Mann aus einer höheren Schicht zu heiraten.

In den letzten Jahrzehnten sorgten negative Schlagzeilen immer wieder dafür, dass der Handel mit der Mitgift als etwas todbringendes angesehen wird. In einigen Familien kommt es vor, dass die Ehefrau ermordet wird, falls die Summe der Mitgift nicht hoch genug war. Natürlich wird die eigentliche Todesursache verschleiert.



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