Tuesday, 21.05.19
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Kirchliche Trauung

Kirchliche Trauung


Da in Deutschland Kirche und Staat strikt voneinander getrennt sind, hat die kirchliche Trauung heutzutage im rechtlichen Sinn keinerlei Relevanz. In früheren Zeiten, insbesondere im Mittelalter, waren Kirche und Staat eng miteinander verbunden und so war eine Trauung ohne die Kirche nicht als rechtsgültig angesehen worden.



Eine Voraussetzung dafür, dass man sich kirchlich trauen lassen kann, ist, dass man bereits die standesamtliche Trauung hinter sich gebracht hat. Allerdings steht das kirchliche Zeremoniell einer kirchlichen Trauung lediglich heterosexuellen Paaren offen. Trotz intensiver Bemühungen, dieses Recht auch auf homosexuelle Paare zu erweitern, sieht die Kirche eine Verbindung zwischen zwei Gleichgeschlechtlichen noch immer als Sünde und nicht rechtmäßige Ehe an.

Wer sich kirchlich trauen lassen möchte, hat mehrere Auswahlmöglichkeiten, was die Zeit anbelangt. Da man zuvor standesamtlich getraut worden sein muss, kann man es sich aussuchen, ob man bereits einige Stunden nach der standesamtlichen Trauung kirchlich heiraten möchte oder aber ob man damit lieber noch etwas warten möchte. Die meisten Verlobten allerdings lassen beide Trauungen an einem Tag statt finden.

Normalerweise darf eine kirchliche Trauung auch nur im Haus Gottes - in der Kirche - vollzogen werden. In der Regel ist dies auch so, doch in einigen Fällen kann es zu Ausnahmeregelungen kommen. Wer in einer anderen als in der Gemeinde heiraten möchte, in der er gemeldet ist, muss sich zuvor die Erlaubnis des zuständigen Pfarrers einholen. Dieser erteilt dann eine Dimissoriale.

Eine wichtige Voraussetzung neben der angestrebten heterosexuellen Ehe der Beteiligten, ist die Zugehörigkeit und die Mitgliedschaft in der Kirche. Wenn die beiden Verlobten oder Verheirateten einer unterschiedlichen Konfession angehören, können die Pfarrer vor Ort selbst entscheiden, ob sie eine Trauung vornehmen möchten oder nicht. Dies gilt jedoch nur für die evangelische Kirche. Wer katholisch heiraten möchte, jedoch einer der Beteiligten der evangelischen oder einer anderen Kirche angehörig ist, muss zuvor die Genehmigung eines zuständigen Bischofs eingeholt werden.



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