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Ehebruch im Christentum

Ehebruch im Christentum


Das Christentum wurde in seiner Ansicht zum Ehebruch stark von den Erlebnissen und Erfahrungen mit Jesus und Gott geprägt. In einigen Bibelstellen findet man Zitate, welche eindeutig aussagen, dass man nicht automatisch der Frau die Schuld geben darf, wenn ein Mann wegen ihr Ehebruch begeht. Die Pharisäer meideten es weitgehend, Frauen zu berühren, da sie diese als Übel ansehen, welche jeden Mann dazu bringen konnte, Ehebruch zu begehen. Doch in der Bergpredigt sagte Jesus eindeutig, dass nicht die Frau Schuld habe, sondern allein der verheiratete Mann, welcher eine Frau mit begehrlichem Blick ansieht. Für Jesus gehörte also schon allein dieser Blick und nicht erst der Vollzug des Geschlechtsaktes zum Ehebruch.



In einigen Evangelien kann man nachlesen, dass Jesus einmal mit dem Ehebruch konfrontiert worden ist. Auf seiner Reise begegnete er einer Menschenmenge, die eine Frau steinigen wollten, weil sie angeblich Ehebruch begangen habe. Laut dem Gesetz von Mose sollte der Mann sowie die Frau, welche an einem Ehebruch beteiligt waren, zur Strafe für ihre Sünde gesteinigt werden. Doch Jesus antwortete auf die Frage, ob man diese Frau denn steinigen sollte "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie".

Nun traute sich keiner der Umherstehenden mehr, einen Stein nach der Verurteilten Frau zu werfen, da niemand von ihnen ohne Sünde war. Jesus vergab der Frau ihre Sünde und sagte zu ihr, dass sie von jetzt an nicht mehr sündigen solle. Im Evangelium des Markus hingegen finden wir die von Jesus getroffene Aussage, dass jede Scheidung ein Ehebruch sei.

Und auch heute noch sieht die christliche Kirche die Treue in einer Ehe als das wichtigste Gut zwischen Mann und Frau an. Die Trennung zweier liebenden Personen, die sich vor Gott das Ja-Wort gegeben haben, verstößt gegen Gottes Gesetze. Doch mittlerweile ist die Scheidung erlaubt, auch wenn man damit in den Augen der Kirche einen Treuebruch an Gott begeht. Wenn wir allerdings zweitausend Jahre früher gelebt hätten, wären die Konsequenzen für einen Ehebruch weitaus gravierender gewesen.

Heutzutage hängt diese Tat und deren Folgen von den beiden betreffenden Personen selbst ab. Wenn der Ehepartner einem verzeihen kann, kann die Ehe auch unter diesen Gesichtspunkten fortgeführt werden.



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