Tuesday, 21.05.19
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Brautentführung

Brautentführung


Ein alter Hochzeitsbrauch, der bei einigen Verheirateten weniger Anstoß findet, wird durch die Brautentführung bestritten. Dabei soll die Entführung der frisch angetrauten Braut ein Symbol dafür sein, dass sich die Braut nun endgültig von ihren Eltern trennt und mit ihrem Ehemann ein neues Leben beginnt.



Das Vorgehen bei einer Brautentführung sollte vor allem Amüsanz bei allen Beteiligten wecken. Sowohl der Bräutigam, als auch die Braut und die Entführer selbst sollen diesen Vorgang zu einem unvergesslichen Erlebnis in ihrem Leben werden lassen. Aus diesem Grund sollte die Brautentführung vor dem eigentlichen Stattfinden auch gründlichst geplant werden. Wichtig bei der Planung ist, dass man die beiden Trauzeugen nicht in die Entführung mit ein bezieht.

Die Entführer dürfen sich aber aus Freunden, Bekannten und Verwandten zusammen setzen. Dies ist darin begründet, dass die Trauzeugen nämlich auch an der Suche nach der Braut beteiligt werden können. In aller erster Linie sollte aber der Bräutigam selbst weder Kosten noch Mühen scheuen, um seine Braut wieder zu finden. Im Falle dass der Bräutigam die Entführung seiner Braut nicht rechtzeitig bemerkt, werden ihm unterschiedliche Hinweise gegeben, in dem man ihm beispielsweise einen Besen, der als Braut verkleidet ist, in die Hände drückt.

Beginnt der Bräutigam dann mit dem Suchen seiner Frau, sind die Entführer der Braut bereits unterwegs in verschiedene Gaststätten. In diesen kann die Brautentführung sehr frei und witzig gestaltet werden. Vor allem sollte man darauf achten, dass sich die Braut nicht langweilt. Der Aufenthalt in einer Kneipe sollte nicht länger als fünfzehn Minuten in Anspruch nehmen. So hat der Bräutigam genügend Zeit, diverse Kneipen durch zu gehen und nach seiner Braut Ausschau zu halten. Wenn der Bräutigam seine Braut dann letztendlich gefunden hat, bekommt er sie nicht sofort, sondern muss sie erst einlösen. Diese Einlöse kann zum Beispiel ein von ihm gesungenes Lied sein, die Verpflichtung, für die nächsten Wochen abzuwaschen oder etwa der Schuhputz von allen Hochzeitsgästen. Damit man sich über die gelungene Brautentführung auch noch später amüsieren kann, sollten die wichtigsten Momente mit einer Kamera festgehalten werden.

Ursprünglich stammt die Brautentführung aus dem Mittelalter. Zu dieser Zeit war es von der rechtskräftigen Instanz so geregelt, dass die erste Nacht nach der Hochzeit nicht dem Bräutigam vergönnt war, sondern dem Klerus und dem Adel. Diese hatten das Recht dazu, die Braut zu entjungfern. Meistens holten sich der Adel und der Klerus dieses Recht, indem sie die Bräute von ihren Vasallen in der Hochzeitsnacht abholen ließen.



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